Aug 4 2012

In jeder alten Bibliothek gibt es einen Raum, in dem Bücher stehen, die von der Allgemeinheit ferngehalten werden sollen. In Umberto Ecos "Der Name der Rose" gibt es beispielsweise jenen zentralen Raum, in dem der zweite Band der Poetik des Aristoteles stehen soll, der die Komödie behandelt (und der Bibliothekar hält diesen Band von den Lesern fern, weil das Lachen die Furcht tötet, ohne die es seiner Meinung nach keinen Glauben geben kann.) Auch reale, weltliche Bibliotheken wie die französische Bibliothèque nationale haben einen solchen Ort, in dem sekretierte Bücher stehen; hier heisst er l'Enfer, die Hölle, und in diesem Bestand finden sich vorwiegend erotische und pornographische Werke, vor denen man früher die Leser schützen zu müssen meinte.

Heutzutage ist es nicht nur andersherum – die Bücher werden vor den Lesern geschützt – , sondern die vormals ausgesonderten Werke sind jetzt weltweit verfügbar. Unter so wunderbaren Namen wie "Les Stations d'amour", "La maison des jolies filles" oder "Dictionnaire érotique moderne" kann jeder die Bücher online abrufen und auch downloaden.

WieZugang zur Hölle müsste wohl heutzutage jener Ort aussehen, wo solche 'verbotenen', sekretierten und nicht für jedermann gedachten Werke untergebracht werden? Was wäre in Zeiten allgegenwärtiger Verfügbarkeit eine angemessene "Hölle" für jene Bücher, die die tiefsten Wünsche ebenso wie erschreckendsten Abgründe menschlicher Existenz zum Thema haben? Gesucht wird ein Unort des Internets, ein Phantom, eine Art Wikileaks für Bücher.

Wie wäre es, wenn wir uns mit Gullydeckeln behelfen würden, als Symbol für den Zugang zu untergründigen Strömungen, zum Unbewussten und zu all jenem, worüber nicht geredet wird? Einfach das Smartphone auf den Deckel gelegt, Geokoordinaten lesen den Standort ein, und je nachdem, was dort hinterlegt wurde, darf der Leser die lokale, je unterschiedliche Hölle betreten ...

Jul 14 2012

Wo liest es sich wohl besser als unter freiem Himmel? Ab ins Grüne und in den rauschenden Weizen oder das knisternde Schilf gelegt. Wer vor lauter Sehnsucht und Nichts-wie-weg-hier Buch oder eReader vergessen hat, muss entweder dem Rauschen des Blutes in seinen Ohren zuhören, oder er sucht zivile und gepflegte Orte wie die offene Bibliothek im Augsburger Hofgarten  auf.

Dort kann man einfach zugreifen und anfangen zu lesen oder selbst Bücher hinterlassen (falls man gerade mal wieder eins geschrieben hat und keine weiteren Abnehmer findet). Kostenlose Freiluft-Bibliotheken kann man sich auch digital gut vorstellen, ein kleines WLAN-Netzwerk mit überschaubarem Webangebot und schon hat man eine Eintrittskarte ins nie verlorene Paradies. Mit etwas Experimentierfreudigkeit und Erfahrung lässt sich vielleicht sogar eine Möglichkeit verwirklichen, digitale Bücher zu hinterlegen.

Songer à la belle étoile, avec un livre: Öffentliche Bücherschränke sind etwas für Stadtschmetterlinge und Wiesenhubschrauber, die sich von einer bunten Blüte zur anderen schaukeln und hier und da von literarischem Nektar naschen. Kein Wunder, dass unsere Zeit kurze lyrische Texte für die kurze Aufmerksamkeitsspanne braucht, denn jeder will gleichzeitig hier und auch dort sein. Ein bisschen Naturgenuss, ein bisschen Online, fröhliche Zerstreuung à ciel ouvert.

Jul 7 2012

Wilhelm Dilthey, dieser altdeutsche Philosoph, sprach sich für Archive der Literatur aus. Er wollte eigentlich alles aufheben und archivieren, um die literarischen Werke sowie ihre Entwürfe und Varianten in Beziehung zu anderen zu setzen, und er hoffte so, die Aufeinanderfolge der Positionen des menschlichen Seelenlebens sichtbar zu machen. Weil er Hegelianer war, glaubte er – wie so viele andere im 19. Jahrhundert –, mit einer solchen Herangehensweisen den Zusammenhang einer aufsteigenden Entwicklung sichtbar machen zu können.

An sich keine schlechte Idee: Viele digital vorhandene Werke miteinander verknüpfen, damit man den flow an Ideen und Formulierungen nachverfolgen kann. Aber "aufsteigende Entwicklung"? Hm. Man könnte da als Beispiel ein Buch von Edward Brown, A literary history of Persia, London 1902 heranziehen. Er berichtet ab S.374 über einen Sahib Ismail Abbad, der die Bücher liebte:

Das Beispiel ist interessant, weil es das geheime Nachleben von Geschichten illustriert. Ein paar Jahre später schreibt Alberto Manguel nämlich in seiner fabelhaften "Geschichte des Lesens" folgendes: "Aus dem 10. Jahrhundert wird beispielsweise berichtet, daß sich Abdul Kassem Ismael, der Großwesir von Persien, auf Reisen nur ungern von seiner Bibliothek aus 117 00 Werken trennte. Also ließ er sich die Bücher auf einer Karawane aus vierhundert Kamelen nachtragen, die abgerichtet waren, in alphabetischer Reihenfolge zu wandeln." Aha.

Manguel verweist in einer Fußnote, man höre und staune, auf das Werk Brownes. Dieser Nachweis genügt, wie auch der ungeübte Leser feststellt, keinem wissenschaftlichen Anspruch. Man kann jetzt noch weiter buddeln und die Quellen von Browne ausfindig machen. Das wäre bestimmt auch sehr aufschlußreich. Fiktionen aber entstehen, und das zeigt das Beispiel Manguels, weil eine Idee oder eine Vorstellung im Geist eines Autors weiterwirkt – und das auf äußerst unterhaltsame Weise.

Was wohl der olle Dilthey dazu sagen würde?

Jun 9 2012

In dieser Stunde, ein Anfang

"Über dem Atlantik befand sich ein barometrisches Minimum; es wanderte ostwärts, einem über Rußland lagernden Maximum zu, und verriet noch nicht die Neigung, diesem nördlich auszuweichen. Die Isothermen und Isotopen taten ihre Schuldigkeit. Die Lufttemperatur stand in einem ordnungsgemäßen Verhältnis zur mittleren Jahrestemperatur, zur Temperatur des kältesten wie des wärmsten Monats und zur aperiodischen monatlichen Temperaturschwankung. Der Auf- und Untergang der Sonne, des Mondes, der Lichtwechsel des Mondes, der Venus, des Saturnringes und viele andere bedeutsame Erscheinungen entsprachen ihrer Voraussage in den astronomischen Jahrbüchern. Der Wasserdampf in der Luft hatte seine höchste Spannkraft, und die Feuchtigkeit der Luft war gering. Mit einem Wort, das das Tatsächliche recht gut bezeichnet, wenn es auch etwas altmodisch ist: Es war ein schöner Augusttag des Jahres 1913."

Nicht jeder wird gleich darauf kommen, aber das ist tatsächlich der Anfang eines der berühmtesten (und daher auch ungelesensten) Romane der Weltliteratur. Es ist der erste Absatz von Robert Musils "Mann ohne Eigenschaften". Wer weiterliest und das ganze erste Kapitel "Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht" konsumiert, weiss, dass Musil hier seine Genauigkeit auf die Spitze treibt – bis die vergangene Welt einer breiten, belebten Straße der Wiener Innenstadt im August 1913, nachmittags so etwa gegen vier Uhr vor dem geistigen Auge des Lesers aufersteht.

Wenn sich demnächst eine Debatte entfalten sollte, wie man den nächstes Jahr drohenden Jubiläumstag des Musilschen Werkes begehen soll, so möchte ich dazu einen Vorschlag machen, einen billigen: Man sollte ein Denkmal aufstellen. Zu der im Werk selbst genannten Stunde sollte es einen Zugang in dieses Monumentalwerk bieten, und die Hürde des Einstiegs sollte so niedrig wie möglich gehalten werden. Einfach an einer geeigneten Stelle der Wiener Innenstadt etwas aufstellen, was wie eine Sonnenuhr funktioniert, und ab 16 Uhr können bei schönem Augustsonnenschein alle Lesewilligen ihr Smartphone auf das Musildenkmal richten und 'SimSalaBim' öffnet sich ihnen das Reich des großen Meisters.

Die technische Lösung dazu hat neulich ein Verein namens Emart geliefert: Ein dreidimensionaler QR-Code, der nur zu einer bestimmten Stunde funktioniert. Das sieht so aus:

Also: QR-Code in Wien aufstellen, ab 16 Uhr Smartphone draufhalten und schwupps, schon darf man das eBook lesen. Mehr Genauigkeit, mehr "Welt" und mehr Einstieg in die Fiktion kann man doch gar nicht leisten, oder? DAS, so meine ich, wäre ein Denkmal, das Musil gerecht werden würde ...

Warum daraus "bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht" ... erkläre ich ein andermal ...

Jun 3 2012

Freunde fürs Leben

Vom osmanischen Dichter Latifi stammt der Ausspruch, die Bücher in seiner Bibliothek seien "allesamt wahre und liebende Freunde, die alle Sorgen vertreiben."

Latifi, der eigentlich Abdüllatif Çelebi hiess, lebte im sechzehnten Jahrhundert, und sein Freundeskreis wird damals überschaubar gewesen sein.

Ich aber könnte noch ein paar Freunde auf Facebook hinzufügen. Warum nicht eBooks?

Mai 12 2012

Das kanonische Wissen

"Wissen" gilt als "Macht", und der Erwerb von "Wissen" als Eintrittskarte in eine bessere Welt. 

So weit, so gut. Wenn wir jetzt noch wüssten, welches Wissen, dann wären wir alle mächtig. 

Eine amerikanische Hilfsorganisation meint zu wissen, welches Wissen man so brauchen kann, und verteilt es kostenlos in Afrika. Dreitausend Bücher auf einem eReader, und eine Menge Menschen hätten die Eintrittskarte in die bessere Welt gelöst.

Keine schlechte Idee, was? Wer mehr über diese Organisation erfahren will, kann hier klicken.

3.000 Bücher auf einem eReader, das hätte ich gerne auch als Student gehabt. Damals wusste noch keiner, dass das kanonische Wissen vollkommen zerstört werden würde, so dass niemand mehr Auskunft darüber geben kann, welche Bücher denn nun auf die Speicherkarte sollen. Aber die Idee ist klar: Jedem Erstsemester eines Studiengangs einen eReader mit den ganzen Basis-Texten überreichen, und viel Rennerei, Mühe und Orientierungslosigkeit bleibt erspart.

Zumindest wäre das ein mögliches Projekt: Wir tun uns als Schwarm zusammen, benutzen Liquid Feedback und bestimmen so, was für uns heute kanonisch ist. Das knallen wir dann jeder Studentengeneration auf einen eReader, wie Worldreader das auch tut, und haben noch eben schnell die Welt gerettet.

Jan 28 2012

Update books

Von Literatur sagt man, dass sie wahrer sei als das Leben. Das ist auch dann so, wenn das Leben eintönig, monoton, und voller Wiederholungen ist.

Da gibt es etwa eine Geschichte wie die folgende: "Im Autobus der Linie S, zur Hauptverkehrszeit. Ein Kerl von etwa sechsundzwanzig Jahren, weicher Hut mit Kordel anstelle des Bandes, zu langer Hals, als hätte man daran gezogen. Leute steigen aus. Der in Frage stehende Kerl ist über seinen Nachbarn erbost. Er wirft ihm vor, ihn jedesmal, wenn jemand vorbeikommt, anzrempeln. Weinerlicher Ton, der bösartig klingen soll. Als er einen leeren Platz sieht, stürzt er sich drauf."

Das kann man kurz auch so erzählen: "Der wohlbestallte Autobus stand an der Halte. Ein junger Balte krawallte, denn der Alte prallte an seine gebügelte Falte. Es hallte und schallte, bis es knallte."

Oder, in Berlin, auch so: "Ick vasteh det schon, icke: Een Kerl, der een uff de Latschen tritt, det kann een ja ooch in Raasche bringen. Aber sich wien Furzer hinsetzen, nachdem a losjemeutert hatte, det, nee, det vasteh ick nich, icke." Usw.

Digitale Literatur könnte bedeuten: Jeden Tag dasselbe. Du bekommst jeden Tag dieselbe Geschichte, immer wieder ein neues Update. Aber mit Autoren wie Raymond Queneau oder Yann Martel, die die Kunst beherrschen, dieselbe Geschichte auch ganz anders zu erzählen, wird das Leben nicht monoton. Versprochen.

Dez 29 2011

A world apart

Bis vor ein Monaten gab es das noch, jenes feature in GoogleBooks, das dem geneigten Betrachter auf einer Weltkarte alle Orte anzeigte, die in dem Buch genannt werden. Eigentlich war das der naheliegendste Zugriff, aber irgendjemand in diesem allmächtigen Konzern hat beschlossen, den Service an anderer Stelle anzubieten. Man findet ihn nun als Layer in Google Earth. Jetzt funktioniert das Spielchen also andersherum: Der Leser / Nutzer bewegt sich mittels Google Earth auf der Karte und bekommt gemeinfreie Bücher angezeigt, in denen sich ein Verweis auf den angezeigten Ort findet.

Nicht schlecht, möchte man meinen. Für Literaturliebhaber (und eBook-Freunde) liesse sich allerdings ein anderer Dienst ausmalen, denn ihr Reich ist ja nicht von dieser Welt, sondern existiert in der Imagination. Eine Karte imaginärer Orte mit den Verweisen auf die korrespondierenden Bücher wäre doch klasse – downloadmöglichkeit inklusive. Freundlicherweise haben schon ein paar fleissige Leser vorgearbeitet und ein Dictionary of Imaginary Places erstellt. Von Abaton – der Stadt, die den Ort wechselt – bis Zyundal – einer der Inseln der Weisheit – findet sich dort die imaginäre Welt, als Nachschlagewerk aufbereitet.

Ein wenig mehr Mühe, und die fiktionalen Orte, Landschaften, Wüsten, Täler, Gletscher sind wie in Google Earth erforschbar – inklusive Mittelerde und Phantàsien. Noch mehr Mühe, und auch der Weltraum wird erforschbar, damit Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" und Stanislaws Lems "Sterntagebücher" auch räumlich an-navigiert werden können.

Fangen wir doch erstmal klein an –  mit einer Karte der Weisheit ...


Königreich der Weisheit

Nov 5 2011

Snack Attack

Seit Dezember 2003 gibt es in Berlin eine Reihe von Süsswaren-Automaten, aus denen man auch Literatur herausziehen kann. Münzen rein, Fach angewählt, schon drehen sich die Spiralen und man erhält ein reclamgelbes DIN-A-6 Heftchen mit literature to go. Auf dieses ungewöhnliche Merchandising-Konzept ist der kleine Berliner Verlag SuKuLTuR gekommen, und seither finden sich die gelben Heftchen nicht nur in Buchhandlungen, sondern in den Automaten der ganzen Hauptstadt und auf Sylt. Verblüffenderweise funktioniert das Konzept, obwohl man sich ja eigentlich nicht aussuchen kann, was genau man liest: Was kommt, kommt, und da die Heftchen ja nur einen Euro kosten, hält sich das eigene Bedauern in Grenzen, wenn man etwas erhalten hat, mit dem man nichts anfangen kann.

SuKuLTuR: Der dunkelste Planet

Für eBook-Fans und -Verkäufer gibt das Konzept eine Richtung vor: Kooperationen mit branchenfremden Distributeuren erreichen neue / andere Zielgruppen. Man könnte einfach einen Mini-QR-Code auf eine Süsswarenpackung draufkleben, und für einen Euro mehr erhält der Käufer nicht nur den Snack, sondern auch ein literarisches amuse-gueule.

Witzigerweise eröffnet diese Verkaufsstrategie auch dem Buchhandel neue Chancen - also der einzigen Branche, die sich zu Recht durch die elektronischen Angebote bedroht fühlen darf. Literatur, die über QR-Codes abgerufen werden kann, eignet sich ja quasi für jedes Produkt aus dem Non-Literature-Bereich. Einfach draufkleben oder dem Kunden einen Papierschniepel mit dem Code überreichen, zusammen mit der eben gekauften Schokoladentorte oder dem Mozzarella-Baguette. Snack and read eben.

Aug 27 2011

Die unendliche Bibliothek

In seiner Erzählung „Die Bibliothek von Babel“ beschreibt Borges, wie eine Universalbibliothek aussehen könnte: Die Bücher haben jeweils 410 Seiten mit je vierzig Zeilen, jede Zeile etwa achtzig Zeichen. Aus 22 Buchstaben, dem Komma, dem Punkt und dem Abstand – also 25 Zeichen – werden Kombinationen gebildet. Alle nur möglichen Kombinationen in allen Sprachen dieser Welt bilden die Bücher dieser Bibliothek.

Im Ergebnis bedeutet das, dass es in dieser Bibliothek keine zwei identischen Bücher gibt; es ist eine totale Bibliothek, in der sich irgendwo alles findet, was sich ausdrücken lässt; es ist in ihr alles geschrieben, was geschrieben werden kann. Diese Bibliothek umfasst nicht nur die Bibliothek von Alexandria, in der alle damals existierenden Werke aufbewahrt wurden. Borges' Erzählung zielt auf mehr: Diese Bibliothek enthält nicht nur alle tatsächlich hergestellten Bücher dieser Welt und damit das gesammelte Weltwissen; es gibt nicht nur für jedes Weltproblem irgendwo in dieser Bibliothek eine Lösung, nein, alles dieses sowie auch alle denkbaren unsinnigen, aus den Zeichenkombinationen herstellbaren Bücher in allen Sprachen.

Borges' Erzähler hält diese Bibliothek für unendlich. Er sagt, sie sei unbegrenzt und zyklisch. Nehmen wir ihn beim Wort und geben wir uns bescheiden. Unsere Vision einer universellen Bibliothek wäre zunächst einmal an der von Alexandria orientiert: Google sagt uns, es existierten gegenwärtig rund 130 Millionen Bücher. Alle diese Bücher, digitalisiert und im Himmel untergebracht (in the cloud), so dass sie von jedem Menschen auf der Welt jederzeit und überall besucht werden kann. Aber Borges hatte schon recht – diese Bibliothek müsste auch babylonisch sein: 130 Millionen Bücher, und jedes in allen Sprachen der Welt verfügbar. Das wäre ein Anfang.

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